Dasselbe gilt für die auftretende Strahlung, ausgedrückt als elektrische Feldstärke in Volt pro Meter: Zwar ist es bei der Anwendung des Korrekturfaktors möglich, dass es an den höchstbelasteten OMEN vorübergehend zu kurzeitigen Überschreitungen der im Standortdatenblatt berechneten elektrischen Feldstärke kommt. Jedoch ist durch die automatische Leistungsbegrenzung sichergestellt, dass die berechneten elektrischen Feldstärkewerte und somit auch der Anlagegrenzwert über einen Zeitraum von sechs Minuten (genauso wie die Sendeleistung) eingehalten werden.