Die Fachgruppe gibt an, die 2023 erfolgte Projektüberarbeitung habe zu wesentlichen Verbesserungen geführt, insbesondere die Reduktion der Nutzfläche und der Verzicht auf ein Attikageschoss ermögliche ein ortsverträgliches Volumen und eine präzisere Situierung. Die Vereinfachung der Fassaden entspreche nun besser dem postulierten Bild eines Holzhauses. Volumen, Situierung und architektonischer Ausdruck würden demzufolge unterstützt. 7/18 BVD 110/2024/155