Mit dem geplanten Stallneubau werde das Problem der nicht rationellen Winterfütterung gelöst. Gemäss dem Bericht des LANAT handelt es sich beim gewählten Standort angesichts der verstreut liegenden Bewirtschaftungseinheiten sowie deren topografischen Eigenheiten und den Besitzverhältnissen um die bestmögliche Wahl aus landwirtschaftlicher Sicht. Diese Ansicht überzeugt. Ein Stallneubau im Dorf unten, wie ihn die Beschwerdeführenden in ihrer Stellungnahme vom 24. März 2025 befürworten, würde dem Konzentrationsprinzip und den Anforderungen einer rationellen Bewirtschaftung weniger gut Rechnung tragen als das streitige Projekt.