Die Vorinstanz hielt in Ziffer 2.4. auf Seite 4 im angefochtenen Entscheid vom 15. Juli 2024 fest, dass die Frage der zwischenzeitlich weiter gewachsenen Naturhecke auf dem Grundstück des Bauvorhabens keine grundlegende Neubeurteilung erfordere. Die Rechtslage habe sich diesbe- 7 BGE 142 II 218 E. 2.8.1; Michel Daum, in Kommentar zum bernischen VRPG, 2. Aufl. 2020, Art. 21 N. 9 bis 11. 8 Ruth Herzog, a.a.O., Art. 108 N. 21 und 39. 9 Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 19. April 1999 (BV; SR 101); Art. 26 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Bern vom 6. Juni 1993 (KV; BSG 101.1). 10 Michel Daum, a.a.O., Art. 21 N. 37.