Diese Ausführungen sind nachvollziehbar. Auch wenn nicht behauptet wird, dass zwecks Gewährleistung des Hochwasserschutzes keine andere Lösung (innerhalb des bestehenden Gebäudeumfangs) möglich ist, so wird doch in plausibler Weise dargelegt, dass der Rückbau einerseits aufgrund der Bauweise (an bestehende Mauer «anbetoniert») aufwändig und damit kostenintensiv wäre, und andererseits eine Entfernung der Vormauerungen die alte vorbestehende Mauer in Mitleidenschaft ziehen würde, was nach einem Rückbau dieser Vormauerungen zusätzliche Massnahmen zur Stabilität und Dichtigkeit des Gebäudes nötig machen würde.