als zuständiger Sachbearbeiter des Regierungsstatthalteramts bestätigt, dass die Projektänderung wie gemeinsam ausgearbeitet so bewilligt werde. Trotz mehrfacher Nachfrage sei nie ein Protokoll über diese Besprechung zugestellt worden. Aus einem E-Mail-Verkehr (Beilage 10 zur Beschwerde) gehe hervor, dass die vereinbarten Rückbauarbeiten in Abstimmung mit den Parteien auf die heutigen Masse vorgenommen und die vereinbarten Projektanpassungen eingegeben worden seien. Sie hätten damals davon ausgehen dürfen, dass sie sich auf die Zusicherung der Behördenvertreter hätten verlassen können.