36a GschG1 lägen und daher nach den diesbezüglich geltenden Bestimmungen zu prüfen seien (Ziff. II.13.1). Hinsichtlich der Projektänderungsinhalte e, j, l, n, o und p kam die Vorinstanz zum Schluss (Ziff. III.13.10), dass eine Ausnahmebewilligung nach Art. 41c Abs. 2 GSchV2 i.V.m. Art. 3 BauG3 erteilt werden könne. Für den Projektänderungsinhalt f könne eine Ausnahmebewilligung nach Art. 41c Abs. 1 Bst. d GschV 1 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG; SR 814.20). 2 Gewässerschutzverordnung des Bundesrats vom 28. Oktober 1998 (GSchV; SR 814.201). 3 Baugesetz vom 9. Juni 1985 (BauG; BSG 721.0).