b) Wie bereits in Erwägung 6.a ausgeführt, ergibt sich bei adaptiven Antennen eine andere Verteilung der Feldstärke im Raum als bei konventionellen Antennen. Sie fokussieren das Signal tendenziell in die Richtung der Nutzerin oder des Nutzers bzw. des Mobilfunkgerätes und reduzieren es in andere Richtungen. Durch das gezielte Senden der Strahlung zum verbundenen Mobiltelefon (beamforming) liegt die Strahlungsexposition in der von der adaptiven Antenne versorgten Funkzelle im Durchschnitt tiefer als bei konventionellen Antennen.34 Zudem gehen die Beschwerdeführer bei der Beurteilung der Strahlenbelastung durch adaptive Antennen von einem «worst case»-Szenario aus.