erhöht würde. Die Erhöhung war nie gänzlich unumstritten; so haben sich insbesondere die Schutzorganisationen «Berner Heimatschutz»12 und das «Netzwerk Bielersee»13 sowie schliesslich auch die Kantonale Denkmalpflege kritisch dazu geäussert. Letztere beantragt mit ihrem Amtsbericht vom 13. Juli 2022 das Bauvorhaben zu bewilligen, jedoch unter anderem mit der Auflage, eine weitere Reduktion des Gebäudevolumens in der Ausführungsphase vertieft zu prüfen.14 Die Erhöhung der Baute ist weder durch den Ortsbild- noch durch den Denkmalschutz geboten, bzw. widerspricht diesen Interessen sogar. Sie dient vielmehr dem Streben nach maximaler Ausnützung.