Damit wäre aus Sicht des Raumplanungsrechts verglichen mit einer aussen aufgestellten Luft-Wasser- Wärmepumpe nichts gewonnen. Zu beachten ist weiter, dass bei der Verbrennung von Pellets – wenn auch in geringem Mass – Stickoxide und Feinstaub entstehen, welche die Luft belasten können, wohingegen die geplante Luft-Wasser-Wärmepumpe keine derartigen Emissionen verursacht. Schliesslich sprechen auch die Gesamtkosten gegen eine Pelletheizung. Diese sind aufgrund der höheren Betriebs- und Unterhaltskosten über eine Lebensdauer der Heizsysteme von 20 Jahren betrachtet um rund 17 Prozent höher als bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe.