Zudem habe die Lösung den Vorteil, dass sie fehlertoleranter sei. Selbst wenn der Bus ausnahmsweise nicht optimal an der Kante anlege – was auch beim Auflageprojekt passieren könne – könne mit der fahrzeugseitigen Rampe in jedem Fall ein rollstuhlgerechter Ein-/Ausstieg gewährleistet werden. Eine Haltestellenkantenhöhe von 16 cm auf der ganzen Buslänge ermöglicht die Verwendung einer Rampe. Ein autonomer, niveaugleicher Ein- und Ausstieg behinderter Personen ist damit zwar nicht möglich. Die Variante 3c ist aber zumindest teilweise behindertengerecht. Auf die Betriebstauglichkeit braucht nicht weiter eingegangen zu werden.