Nachteilig sei, dass die Einstiegsqualität mit 16 cm für verschiedene Benutzergruppen schlechter sei als eine 22 cm hohe Kante und dass das Fahrpersonal für Passagiere mit Rollstuhl oder Rollator jeweils die Rampe ausklappen müsse, was Zeit beanspruche. Dieser Nachteil werde dadurch relativiert, dass es die Endhaltestelle betreffe, wo ohnehin ein längerer fahrplanmässiger Aufenthalt vorgesehen sei. Zudem habe die Lösung den Vorteil, dass sie fehlertoleranter sei.