Am markantesten trete sie vom Bahnhof aus in Erscheinung, da sie von dort aus den Wald überrage. Sie reihe sich in die zahlreichen bereits bestehenden Masten ein, schränkt aber die bereits verstellte Fernsicht weiter ein. Da sich sowohl diesseits der Bahn, als auch jenseits der Aare auf der Anhöhe hinter Jaberg bereits Mobilfunkanlagen befänden, stelle sich die Frage, ob diese aus technischer Sicht gemeinsam genutzt werden könnten und eine zusätzliche Verstellung der Landschaft damit unnötig machen würde. Die OLK kommt gestützt auf diese Beurteilung im Antrag ihres Berichts zum Ergebnis, der geplante Standort sei bezüglich Einordung und Gestaltung ins Ufer- und Landschaftsbild vertretbar.