Bei einem Ereignis sei mit einer Gesamtkubatur von ca. 20 bis 50 m3, einer Stauhöhe von 1.2 m und einer Einwirkungshöhe von 2 m auf der Anprallseite (hangseitige Gebäuderückwand) zu rechnen. Bei einem potenziellen Hangmurenereignis auf die hangseitige Ost- oder Westecke des Gebäudes wirke auf die Seitenwände (Ost- und Westfassade) zwar kein dynamischer Anpralldruck, durch die (teilweise) Verfüllung der Abgrabungen entstehe aber ein hydrostatischer Druck auf die Wände und allfällige Fenster. Es sei von einem Staudruck von 50 kN/m2 auszugehen.