Zudem werde das Dreieck vertikal auf der Westseite verglast analog der Ostseite, inklusive neuer Metallkonstruktion. Bei der bestehenden Absturzsicherung sei das Geländer auf einen Meter erhöht worden. Die Beteiligten trafen daraufhin eine Übereinkunft. Die Beschwerdeführerin reichte am 29. September 2022 die Pläne der Projektänderung ein. Zwei Einsprecher erklärten daraufhin den Rückzug ihrer Einsprachen gegen das ursprüngliche Projekt, eine Einsprecherin und ein Einsprecher gaben bekannt, dass aufgrund der Vereinbarung und der Projektänderung sämtliche Rügen ihrer Einsprache gegenstandslos geworden seien.