m2. Die von der Beschwerdegegnerin ausgewiesene, ausragende Fläche von 149.29 m2 ist grundsätzlich plausibel, stimmt mit den Projektplänen vom 5. August 2024 überein und berücksichtigt die Nordfassade, die Ostfassade Haus B, die Südfassade Haus B, die Westfassade Haus B bis Beginn des Heizungsraumes, die Südfassade Heizungsraum, die Ostfassade Haus A bis Beginn des Heizungsraumes und die Westfassade Haus A. Die Südfassade des Hauses A ist zu Recht nicht ausgewiesen. Gemäss dem Plan Westfassade vom 5. August 2024 überragt das Untergeschoss an der Südfassade des Hauses A das massgebende bzw. das alte Terrain nicht. Die zulässige mittlere Höhe von 1.5 m ist damit bei weitem eingehalten.