Es sei dabei eine maximale Feldstärke von 2.44 V/m (hochgerechnet) beim OMEN Nr. 9 und 2.01 V/m (hochgerechnet) am OMEN Nr. 5 festgestellt worden. Am OMEN Nr. 9 sei im damaligen Standortdatenblatt eine Feldstärke von 4.78 V/m prognostiziert worden. Der OMEN Nr. 5 (im vorliegenden Standortdatenblatt) sei damals im Standortdatenblatt nicht ausgewiesen und von ihm als zusätzlich zu messender OMEN festgelegt worden. Daher sei für diesen Ort damals auch keine Prognose gerechnet worden. Die Sendeleistungen in diesen Richtungen seien damals grösser als mit dem nun vorliegenden Umbau gewesen, und somit sei nach dem Umbau an beiden OMEN eine kleinere Feldstärke zu erwarten.