Die neuen Antennenkörper sollen wie bisher auf zwei Ebenen im oberen Teil des Mastes montiert werden. Gemäss Standortdatenblatt vom 19. Juli 2022 (Revision: 1.45) ist geplant, die Sendeantennen der Beschwerdegegnerin 1 in den Frequenzbändern 700 bis 900 Megahertz (MHz), 1400 bis 2600 MHz und 3600 MHz und jene der Beschwerdegegnerin 2 in den Frequenzbändern 700 bis 900 MHz, 1800 bis 2600 MHz und 3400 1/17 BVD 110/2023/154