Die Situation, dass die Aussentemperatur in der Realität permanent bei -7 Grad Celsius liegt und die Wärmepumpe dementsprechend pausenlos läuft, kommt jedoch – wenn überhaupt – nur an wenigen Tagen und Nächten im Jahr vor. An normalen Heiztagen kann das Gebäude daher mit einer deutlich geringeren als der maximalen Heizleistung auf die gewünschte Standardtemperatur für Wohnbauten aufgeheizt werden. Weiter ist zu berücksichtigen, dass ein Pufferspeicher vorgesehen ist und die Wärmepumpe nicht zur Brauchwassererwärmung eingesetzt wird. Dadurch reduziert sich die Betriebszeit und die Heizleistung der Wärmepumpe, was einen tieferen Schallpegel zur Folge hat.