Heute diene die Scheune als Lagerraum für Holz und die Remise als Garage. Massgebender Referenzzustand für die Frage der Identitätswahrung ist jedoch auch hinsichtlich dieses Gebäudes der Zustand bzw. die Nutzung am 1. Juli 1972, als die Scheune noch landwirtschaftlich genutzt war. Das neue Gebäude soll eine Garage für zwei Autos und sechs Fahrräder für die beiden Wohnungen im Haupthaus enthalten (Höhe Dachgeschoss) und darunter ein Heizungs- und Technikraum (Höhe Erdgeschoss). Die Art der Nutzung soll sich damit im Vergleich zum Jahr 1972 komplett ändern.