Erfahrungsgemäss resultiere in solchen topografischen Situationen ein höherer Grundgeräuschpegel, der sich nicht mit einem deutlich tieferen Grundgeräuschpegel in einem Wohnquartier in der Ebene vergleichen lasse, wo die Lärmquellen beispielsweise durch anderweitige Gebäude abgeschirmt bzw. auch absorbiert würden. Im Beschwerdeverfahren nahm die KAPO Messungen und eine subjektive Beurteilung (Hörbarkeit, Intensität) für die Vorstufe der Nachtruhe am G.________weg und an der H.________strasse sowie für die Nachtzeit am G.________weg vor.20 Gemäss dieser Erhebung dominierten am G.________weg städtisch- und naturgeprägte Geräusche.