i) Zu den Hintergrundgeräuschen am G.________weg führte die KAPO in ihren Fachberichten aus, die Immisssionsorte am G.________weg lägen hoch über dem ehemaligen Areal der A.________brauerei und böten freie Sicht auf die dicht besiedelten Gebiete von Wabern und Bern und freie Sicht bis zur Jurakette. Erfahrungsgemäss resultiere in solchen topografischen Situationen ein höherer Grundgeräuschpegel, der sich nicht mit einem deutlich tieferen Grundgeräuschpegel in einem Wohnquartier in der Ebene vergleichen lasse, wo die Lärmquellen beispielsweise durch anderweitige Gebäude abgeschirmt bzw. auch absorbiert würden.