Anwohner, die trotz der damit verbundenen Kosten am Wärmeverbund teilnähmen, müssten sich nun betrogen vorkommen. Angesichts des Energiestadt-Labels, der von Anwohnern eingereichten Petition und der für Holzheizungen ungünstigen Verhältnisse (häufige Inversionslagen im Aaregraben) hätte der Gemeinderat politische Verantwortung übernehmen und die streitige Holzpelletheizung untersagen müssen.