Damals war die Palette der Fassadenfarben, die in der Sonne nicht rasch verbleichten oder gar vom Regen abgewaschen wurden, noch auf Erdfarben von einem Grau zu einem gelbliche Beige, zu einem Braun oder rostigen Rot beschränkt. Bei den Farben für Holzelemente wie Dachrand, Fensterläden und Balkenköpfe waren ein dunkles Grün, ein dunkles Braun oder ein ebenfalls dunkles Weinrot üblich. Indem bei dem hier zu beurteilenden Objekt sowohl auf einen erdfarbenen Fassadenton als auch auf einen grossen Farbkontrast zwischen der Fassade und den Holzteilen verzichtet worden ist, fällt das Gebäude aus dem Gesamtkontext der Strukturgruppe heraus. Das für diese Architektur so wichtige Farbenspiel ist