unterhalb der Bodenplatte einzubauen, so dass die momentane Durchflusskapazität ungefähr erhalten bleibe. Die H.________ GmbH habe ausgeführt, damit könne einer Vernässung vom Gebäudeteilen auf den Nachbargrundstücken vorgebeugt werden. Die Beschwerdeführerinnen beanstanden, dass sich das AWA mit dieser Empfehlung nicht auseinandergesetzt habe. Es sei auch nicht einsichtig, weshalb das AWA gemäss dessen Amtsbericht die Dimensionierung und Detailprojektierung der temporären Grundwasserabsenkung nicht überprüft habe. Damit seien die Ausnahmevoraussetzungen ungenügend geprüft worden.