Insgesamt sei 2015 für das strittige Vorhaben das falsche Verfahren gewählt worden. Es hätte bereits damals, und nicht erst nach Schaffung der Fakten im Jahr 2020, ein Planungsverfahren durchgeführt werden müssen. Die Wahl der falschen Verfahrensart und der Verlust von Mitwirkungsmöglichkeiten würden wesentliche schutzwürdige Interessen betreffen.