So hatten wir uns bereits an früherer Stelle gegen die Alperschliessung mittels Strasse und für die Variante Seilbahn ausgesprochen, dies im Wissen, dass auch die Variante Bahn gewisse unvermeidbare Beeinträchtigungen (allerdings eher lokaler denn flächiger Art) mit sich bringen würde. Anlässlich verschiedener Diskussionen und Optimierungsversuchen wurde seitens der Gesuchstellenden in verdankenswerter Weise ersucht, die Variante Weg dahingehend zu verbessern, dass die vom Bau und Betrieb des Wegs ausgehenden, zu erwartenden Beeinträchtigungen minimiert werden können. In Anerkennung der Bemühungen konnten wir schliesslich unser Nein zur Strasse in ein Ja aber transformieren.»