Auch dem Verzicht auf die Schafsömmerung könne im Grundsatz zugestimmt werden, wobei aber klar festgestellt werden müsse, dass der Verzicht auf die Beweidung erst nach Jahren oder Jahrzehnten zu einer wesentlichen Verbesserung der botanischen Zusammensetzung der alpinen Rasen führen werde. Zudem sei es schwierig, die bezeichnete Fläche von den restlichen Weideflächen abzugrenzen. Könne hier keine zuverlässige und langfristige Lösung gefunden und umgesetzt werden, sei die Massnahme nicht zielführend und könnte daher nicht als Ersatz akzeptiert werden.