Diese Feststellungen seien nicht korrekt. Nur die nicht gefährdeten und nicht seltenen Birk- und Haselhühner seien überhaupt betroffen, wobei letztere mit dem Projekt (nach dem Bau) sogar profitieren würden. Gämse, Rotwild, Specht und Sperlingskauz seien weder seltene noch gefährdete Arten und die beiden erstgenannten würden sogar gejagt, weshalb ihre Verbreitung durch das Projekt nicht gestört werde. Im Übrigen sei das Gebiet nicht ungestört, gebe es bereits mehrere Strassen und Wege sowie offizielle Skitouren- und Schneeschuhwege. Das Jagdinspektorat habe mit Fachbericht vom 5. Dezember 2019 richtigerweise die Bewilligung des Projekts unter Auflagen beantragt.