Zudem handle es sich beim Projektgebiet um einen wertvollen Lebensraum für Wildtiere und Vögel, darunter Gämse, Rotwild, Dreizehenspecht und Sperlingskauz sowie fünf prioritäre Hühnerarten (Auerhuhn, Birkhuhn, Haselhuhn, Schneehuhn und Steinhuhn). Das Auerhuhn werde auf der roten Liste als stark gefährdet geführt und sei besonders störungsempfindlich. Das Kantonale Jagdinspektorat stimme dem Vorhaben mit Fachbericht vom 5. Dezember 2019 unter Auflagen zu, nachdem es zuerst eine Strassenerschliessung abgelehnt habe.