Insgesamt handle es sich um eine schöne, naturnahe Berglandschaft, deren Gesicht hauptsächlich von grossflächigen Wäldern und gebietsweise von Wald-Weideland-Mosaik geprägt sei. Es ist daher unbestritten und steht gestützt auf die zahlreichen Bilder in den Vorakten auch für die BVD fest, dass sich der Projektperimeter des strittigen Alpwegs in einer landschaftlich wertvollen, weitgehend unberührten und naturnahen Umgebung befindet.