Gewichte man dieses Interesse, hätte das AGR berücksichtigen müssen, dass es sich dabei nur um ca. 500 m des geplanten Wegs handle (von insgesamt 3.2 km). Der Weg sei auch schlecht einsehbar und werde mit der Zeit weitgehend einwachsen. Kunstbauten würden, wenn überhaupt, nur aus der Luft sichtbar sein. In den beiden Haarnadelkurven werde der angeschnittene Fels als Teil der Mosaiklandschaft in Erscheinung treten. Zudem habe die OLK übersehen, dass die landwirtschaftliche Nutzung diese Landschaft erst geschaffen habe.