Die Beurteilung der OLK müsse im Übrigen relativiert werden. Es sei im Bericht zwar eine Begehung vom 19. Juli 2020 erwähnt; es sei aber nicht bekannt, ob nur eine Delegation dort gewesen sei oder die ganze Gruppe. Zudem habe die OLK den ausgepflockten Weg offenbar gar nicht gefunden. Den Abschnitt im Wald erachte die OLK sodann als vertretbar, den Weg in der Mosaik- und Alpenlandschaft aber als «nachhaltige Störung des heute intakten Landschaftsraums». Gewichte man dieses Interesse, hätte das AGR berücksichtigen müssen, dass es sich dabei nur um ca. 500 m des geplanten Wegs handle (von insgesamt 3.2 km).