Die Gemeinde äussert in ihrer politischen Stellungnahme vom 5. April 2022 zwar ähnliche Befürchtungen, auch sie unterlässt es jedoch, diese zu konkretisieren oder zu plausibilisieren. So fehlt eine nachvollziehbare Begründung, wieso die Bewirtschaftung bei Beibehaltung des «Status Quo» ohne befahrbare Zufahrt und mit den herkömmlichen Erschliessungsmöglichkeiten (Fusswege, alpinterne Transportseilbahn zur Alp I.________, Helikopter) künftig wirtschaftlich nicht mehr tragbar sein soll.