a) Die Beschwerdeführerin bringt in ihrer Beschwerde weiter vor, aufgrund des Verweises in Art. 14 GBR gälten in Burgdorf die zivilrechtlichen Bestimmungen aus EG ZGB als öffentlichrechtliche Bestimmungen. Die Terrasse verletze sowohl den Grenzabstand von 3.00 m nach Art. 14 GBR i.V.m. Art. 79 EG ZGB wie auch den Grenzabstand von 2.00 m nach Art. 14 GBR i.V.m. Art. 79a EG ZGB.