Der Neubau ist als Holzbaukonstruktion im Hang geplant, um dieses Konzept umsetzen zu können wird das Vorland aufgeschüttet und dreiseitig werden Blocksteinmauern abgelöst rückwärtig von der Fassade erstellt, damit die Aussenwände nicht hangseitig im Erdreich versinken. Die allseitigen Terrainverschiebungen ergeben keine gute Gestaltung des Aussenraumes in der direkten Nachbarschaft zum erhaltenswerten Objekt. Das Terrain ist auf der Gebäuderückseite an das Gebäude heranzuführen und im Vorland ist auf die grössere Aufschüttung zu verzichten. Entscheid der Bau- und Planungskommission: Die Umgebungsgestaltung und die Terrainanschlüsse an das Gebäude sind zu überarbeiten.