Was die summarische Beurteilung des Vorhabens anbelangt, so führte das AWN aus, mit der Projektänderung werde zusätzlicher Waldboden in Anspruch genommen, was dem Prinzip der Werkkonzentration widerspreche. Aufgrund dieser Zuwiderhandlung gegen das Prinzip der Werkkonzentration würde man eine Koexistenz von Wanderern und Bikern befürworten. Eine Zustimmung zur Projektänderung könne daher nur in Aussicht gestellt werden, wenn der Wanderweg auf diesen neu zu erstellenden Weg verlegt werde. Mit dem Rückbau des Wanderweges im ersten Teilabschnitt werde auch das Risiko ausgeschlossen, dass Biker nach wie vor den Einstieg über die Grillstelle nutzen würden.