Die KDP hält zur Kritik der Beschwerdeführenden an der Fassadengestaltung der Häuser in vorliegendem Bauvorhaben fest, Faserzement sei ein weit verbreiteter Baustoff, welcher auch in ländlichen Gebieten der Schweiz und spezifisch auch in der Region Fraubrunnen anzutreffen und nicht mehr aus den vertrauten bäuerlichen Ortsbilder wegzudenken sei. Der vorgesehene Wellfaserzement entspreche einerseits einem örtlich vertrauten und zugleich modernen Material. Die Fassenverkleidung vermöge sich atmosphärisch mit den traditionellen Aspekten des Ortsbildkontextes zu verbinden.66