Die Gemeinde kommt in ihrer Stellungnahme vom 20. Oktober 2022 zum Schluss, dass der vom Beschwerdeführer eingereichte Plan in keiner Art und Weise der Situation vor Ort entspreche. Der Aushub für die neue Scheune betrage geschätzt 1000 bis 1300 m3 Unterboden und Oberboden. Zugeführt habe der Beschwerdeführer zudem laut eigener Deklaration 592 m3. Die Aufschüttung, wie sie im eingereichten Plan des Beschwerdeführers zu sehen sei, betrage geschätzt 231 m3, wobei hier noch zugeführtes Koffermaterial für den Laufhof und die Manövrierflächen eingebaut worden sei.