Der Beschwerdeführer stellt sodann nicht in Frage, dass die Variante «Instandstellung» im Rahmen der anlässlich eines Workshop-Verfahrens vorgenommenen Evaluation insgesamt schlechter abschnitt als die Varianten «Ersatzneubau». Diese Begleitgruppe, in welcher auch ein Vertreter der KDP, ein Vertreter des Berner Heimatschutzes sowie ein unabhängiger Brückenexperte Einsitz hatten, kam dabei zum Schluss, dass einem Ersatzneubau angesichts des schlechten Zustands der bestehenden Brücke und des grossen Sanierungsbedarfs, des erhöhten Nutzungskomforts und der verbesserten Verkehrssicherheit einer neuen Brücke, der dadurch geschaffenen Möglichkeit der Gewährleistung der