Problematisch sei in diesem Zusammenhang besonders die Tatsache, dass die bestehende Bebauung langgezogen sei und Dächer mit schwacher Neigung besässen. Dadurch entstehe das Bild einer breiten, niedrigen Bebauung, auch wenn bestimmte Gebäude mehrere Stockwerke aufwiesen. Das Quartier rund um den Bahnhof sei dadurch in horizontale, flach gezackte Linien geteilt. Die geplante Antenne würde gemäss den Beschwerdeführenden diese Einheit durchbrechen, da sie vertikal in den Himmel steche. Sie würde dadurch zu einem störenden Element in der gesamten Bebauung werden, welches das Ortsbild verschandle.