c) Das KEB-Gutachten beurteilte die bestehende Umgebungsgestaltung negativ, was bereits oben in Zusammenhang mit dem südlichen Stützbauwerk dargelegt wurde. Es entstehe keine gute Gesamtwirkung. Der Gutachter kritisierte namentlich die grossen Niveauunterschiede (Aufschüttungen) zum gewachsenen Terrain, welche mit Stützmauern aus Bruchsteinen aufgefangen würden und die verschiedenartigen Absturzsicherungen (Maschendrahtzaun und / oder Metallhandlauf und Drahtseile). Die Stützmauern seien sehr grob ausformuliert und entsprächen nicht den Natursteinmauern in Rebbergen und nur bedingt anderen ortsüblichen Elementen. Es gebe einen Mix von Materialien ohne Konzept und klarer Formensprache.