Am 3.2 Meter hohen Mast sollen drei Antennenkörper mit insgesamt sechs Antennen in den Frequenzbändern 700-900 MHz und 3600 MHz montiert werden. Ein Korrekturfaktor für adaptive Antennen wird nicht beansprucht. Es war geplant, die Anlage mit Composites-Platten zu verkleiden. Auf Grund der negativen Rückmeldung des Bauinspektorats bezüglich der Verkleidung der Antenne, erfolgte eine Projektänderung, welche keine entsprechende Kaschierung mehr vorsieht. Die Stadt Bern publizierte das Bauvorhaben im amtlichen Anzeiger und holte einen Fachbericht des Amts für Umwelt und Energie (AUE), Abteilung Immissionsschutz, ein.