Die Methode des Eidgenössischen Instituts für Meteorologie (METAS) habe denn auch anlässlich einer Überprüfung einer Sendeanlage im Juli 2021 nicht funktioniert. Auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz sei in seinem Ressortbericht zum Schluss gekommen, dass die Messvorgaben tatsächlich und technisch nicht korrekt seien. Schliesslich sei insbesondere die Frage, wie mit der Unsicherheit bei der Ermittlung des Antennenkorrekturfaktors umgegangen werden soll, nicht thematisiert.