Grenzwertüberschreitungen seien in 25 Prozent der Fälle gemeldet worden. Standortdatenblätter würden eine Einhaltung der Grenzwerte (z.B. 4.95 V/m) durch falsche Angaben bei den Parametern suggerieren. Das könnten sein: falsche Abstände, falsche Winkelangaben, falsche Leistungsangaben, falsche Antennendiagramme, falsche Neigungswinkel. Wenn die Standortdatenblätter eine korrekte Berechnung des schlimmsten Falls, der maximal möglichen Feldstärke beinhalten würden, dann dürften niemals Messwerte über der Prognose im Baugesuch zu finden sein.