Die Anlehnung an die Fibonacci-Spirale und an die Proportionen in der Natur erzeugten eine harmonische Erscheinung. Die vergleichsweise niedrige Höhe der Stützmauern von 1,40 m erlaube es, sie schon in der Anfangsphase mit Pflanzen zu kaschieren. Die geplante Gartenumgestaltung strebe ein harmonisches Gesamtbild an und verstehe sich als Fortsetzung der Gestaltung beim Eingangsbereich nordöstlich des Gebäudes. Es handle sich nicht um eine geschützte Umgebung, weshalb die ästhetische Beurteilung Sache der Gemeinde sei.