Die naturnahe Ausführung mit viel Grünfläche und neuen Bäumen, einer neuen Eiche als zentrales Element und die unauffällige Wegführung am Rande des Perimeters mit einer Querverbindung in der Mitte stellt eine für ein Friedhofareal typische und damit stimmige Umgebungsgestaltung dar. An den nordwestlichen Bereich mit den neuen Standorten der Gräber schliesst in südöstlicher Richtung und damit hin zum Wald ein Bereich ohne Gräber (bzw. einzig mit einem allfälligen Standort für ein Heidegrab) an, womit der Einschätzung der OLK, wonach das Vorhaben als gute Lösung im Übergang vom strenger konzipierten (alten) Friedhofbereich im Westen zum ostseitig folgenden Waldbereich zu