Dass die neue Anlage zur Wohnbebauung hin durch eine Natursteinmauer räumlich gefasst wird, ist geländebedingt richtig und gestalterisch nachvollziehbar. Mit der gewählten Bepflanzung wird sich die besagte Mauer als markantes neues Element in die Friedhofanlage einordnen. An sich bedauert die OLK das Fällen zahlreicher Bäume, die heute den Eindruck eines englischen Landschaftsgartens vermitteln; die gewählte Neupflanzung wirkt aber als geschickte Fortschreibung des Bestands und wird mittelfristig – nach einer Anwachsphase – ein neues, in sich stimmiges Gesamtbild ergeben.