Fast der ganze, alte Baumbestand auf dem Baugrundstück werde gerodet, darunter auch ein prächtiger Ahorn mit einem Stammdurchmesser von 60 cm am Eingang des Baugrundstücks. Ein bestehendes und bedeutendes Orts- und Landschaftsbild solle der Axt zum Opfer fallen. Dies sei aus naturethischer Sicht verwerflich. Die Pflanzung von acht Bäumen – im Austausch gegen fast 20 zu fällende Bäume – ändere nichts an diesem massiven Eingriff. Das Bild der im Umgebungsplan eingezeichneten, grossen Baumkronen werde allerfrühestens in 50 Jahren Wirklichkeit sein.