Die Strukturgebiete der «Thuner Mischung» konnten eben gerade deshalb als eigenständige Ensembles ausgeschieden werden, weil sie in ihrer Struktur so vergleichbar sind und die entsprechenden Areale weitgehend homogen wirken, und zwar alle sieben Strukturgebiete S I, unabhängig von ihrer Erbauungszeit und damit von ihrer jeweiligen stilistischen Gestaltung. Ein Blick auf die Orthofoto (map.geo.admin.ch) im Abgleich mit dem Zonenplan zeigt, dass es zwar durchaus Objekte gibt, die mit Fussabdruck und Volumetrie aus dem Rahmen fallen oder bezüglich Situierung aus der Reihe tanzen, doch handelt es sich hierbei jeweils nur um ganz wenige – und diese liegen